Janna Schröder

Listenplatz 11 Hochheim-Massenheim

25 Jahre | Personalsachbearbeiterin

Über mich

Ich lebe mein ganzes Leben in Hochheim. Die Zukunft unserer Stadt liegt mir am Herzen, und Beteiligung ist für mich mehr als nur ein Schlagwort. Besonders wichtig ist mir der Umwelt- und Klimaschutz, für den ich mich auch privat engagiere.

Warum ich kandidiere

Ich kandidiere für Hochheim, weil diese Stadt meine Heimat ist.

Ich lebe hier, begegne den Menschen im Alltag und weiß, wo Hochheim stark ist – aber auch, wo es besser werden muss.

Ich bin 25 Jahre alt und gehöre zu einer Generation, die oft über Politik spricht, sich aber nicht immer vertreten fühlt. Genau deshalb kandidiere ich. Ich kenne die Themen und Sorgen junger Menschen aus eigener Erfahrung: Wohnen, Mobilität, Ausbildung, Freizeitangebote, Mitbestimmung und die Frage, wie Hochheim auch für die nächste Generation attraktiv bleibt.

Mir reicht es nicht, nur über Probleme zu reden. Ich möchte Verantwortung übernehmen und aktiv daran mitarbeiten, dass Hochheim lebenswert, sozial und zukunftsfähig bleibt – für alle Generationen. Entscheidungen sollen nachvollziehbar sein und sich am echten Leben der Menschen orientieren.

Besonders wichtig sind mir ein respektvolles Miteinander, verlässliche Rahmenbedingungen für Familien, Vereine und Ehrenamt sowie eine Stadtentwicklung mit Augenmaß – heute und in Zukunft.

Meine Schwerpunkte

Durch mein ehrenamtliches Engagement in einem Umweltverein weiß ich, wie wichtig praktischer Umwelt- und Klimaschutz vor Ort ist. Mein Schwerpunkt liegt deshalb auf Nachhaltigkeit, der Stärkung des Ehrenamts und der aktiven Einbindung junger Menschen in die Kommunalpolitik.

Beruflicher Hintergrund

  • Personalsachbearbeiterin

(Organisationsentwicklung) ESWE Versorgung

  • HR-Administratorin IKEA Wallau

  • Kundenkontakt Mitarbeiterin bei IKEA

Ehrenamt

  • Mitglied im Verein Massenheimer Stöffche

  • Mitglied im TC Tennis Verein Massenheim

Was mich antreibt

Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern

auch für das, was wir nicht tun.“

Molière